Die Zypressengewächse

Die immergrünen Zypressen (Cupressus) bilden eine eigene Familie innerhalb der Gattung der Zypressengewächse (Cupressaceae), die überall auf der Nordhalbkugel der Erde heimisch sind, wo die klimatischen Verhältnisse es zulassen. Im Zusammenhang mit den etwa 24 Arten dieser Gattung sind wegen ihres ähnlichen Erscheinungsbildes noch die aus fünf Arten bestehende Gattung der Scheinzypressen (Chamaecyparis) und die hybride Bastardzypresse (Cupressocyparis Leylandii) zu nennen.

Die Wuchsformen aller dieser Arten unterscheiden sich oft ganz erheblich, es gibt sowohl Zwergformen als auch bis zu 70 m hohe Baumriesen, schmale säulenartige Gehölze und solche mit weit ausladenden und bisweilen schirmartigen Kronen. Die Farbpalette reicht von hell- bis dunkelgrünen bis zu blau- und goldgrünen Farben. Allen gemeinsam ist ihre gute Schnittverträglichkeit und die eher geringe Frosthärte, trotzdem sie in der freien Natur vorzugsweise in Höhenlagen bis zu 2000 m und mehr gedeihen. Die Tibet-Zypresse (Cupressus gigantea) wächst sogar noch in 3400 m Höhe. Viele natürliche Vorkommen finden sich denn auch in den Mittelmeerländern Europas, Westasiens und Nordafrikas. Bei der Pflanzung in unseren Gärten sollte deshalb ein geschützter Standort gewählt werden.

An ihren Standort stellen sie nur geringe Anforderungen, allerdings ist im Sommer wie im Winter die Trockenheit ihr größter Feind, weshalb eine regelmäßig Wässerung entscheidend für gesundes Wachstum ist. Zudem werden Zypressen wie Schein- und Bastardzypressen gerne von Schädlingen heimgesucht, hier sind vor allem Miniermotten, Borkenkäfer und Schmierläuse zu nennen, die beim ersten Auftreten umgehend mit Insektiziden oder auch mit biologischen Methoden zu bekämpfen sind.

Wenn kein Schädlingsbefall die Zypressen schädigt und sie in harten Wintern nicht erfrieren, gehören sie zu den Gehölzen mit der höchsten Lebenserwartung, einige Arten können ein Alter von bis zu 4000 Jahren erreichen. Manche Arten, wie etwa die Monterey-Zypresse (Cupressus macrocarpa), sind in bestimmten Gebieten endemisch und stehen deshalb unter Naturschutz oder sind, wie die Sahara-Zypresse (Cupressus dupreziana Camus) gar vom Aussterben bedroht.

Trotzdem sie wegen ihrer meist von Schuppenblättern dicht besetzten Zweige oft mit den Thujen verwechselt werden, zählen alle genannten Gattungen zu den Nadelhölzern. Die Echte Zypresse (Cupressus Sempervirens) wird wegen ihres säulenartig schlanken, bisweilen auch einem Zuckerhut ähnlichen Wuchses gerne als Solitär für Alleen, in Gärten und auf Friedhöfen gepflanzt, ihr Holz wird wegen seiner großen Härte und Widerstandsfähigkeit oft für belastbare Säulen oder Balken verwendet. Die Scheinzypressen (Chamaecyparis) werden zwar ebenfalls als Solitär geschätzt, dienen jedoch wegen ihres besonders dichten Wuchses häufig zur Anpflanzung blickdichter Hecken. Dasselbe gilt für die sehr schnellwüchsige Bastardzypresse, auch Leyland-Zypresse (Cupressocyparis Leylandii) genannt.


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